KASU für eAward 2026 nominiert
Die digitale Vereinsplattform KASU, entwickelt von Johannes Blauensteiner und Christoph Nagl, ist für den eAward 2026 nominiert. Die Preisverleihung findet am 10. September im Palais Eschenbach in Wien statt.
Nominiert in der Kategorie „Zusammenarbeit und Organisation“
KASU gehört zu den zehn nominierten Projekten in der Kategorie „Zusammenarbeit und Organisation“ und tritt damit gegen innovative Lösungen aus Verwaltung und Industrie an, einschließlich KI-gestützter Systeme. Die Nominierung wird von der SPORTUNION Österreich als Bestätigung ihres digitalen Engagements gewertet.
Praxisnahe Entwicklung
Die Plattform KASU entstand aus den Erfahrungen Blauensteiners als Obmann der SPORTUNION Tulln. Sie zielt darauf ab, den administrativen Aufwand in Vereinen zu reduzieren. Anmeldungen, die zuvor zehn Minuten benötigten, können nun in unter 60 Sekunden abgeschlossen werden. KASU automatisiert Aufgaben wie Beitragsabrechnungen und Teilnahmeverwaltung.
Zentralisierte Lösung für Vereinsarbeit
Die Software vereint verschiedene Verwaltungsfunktionen in einem System. Sie ersetzt manuelle Prozesse durch eine zentrale Datenbasis und soll somit die Effizienz in der Vereinsarbeit steigern. Ziel ist es, ehrenamtliche Akteure zu entlasten und Verwaltungsaufwand zu minimieren.
Vorreiter im digitalen Sport
Die Jury hebt die Bedeutung von KASU für die Entlastung ehrenamtlicher Tätigkeiten hervor. Die digitale Infrastruktur soll die Zukunftsfähigkeit von Vereinen und Verbänden unterstützen, indem sie den hohen Zeitaufwand für administrative Aufgaben reduziert.
Preisverleihung im September
Die Preisverleihung beginnt am 10. September um 16.30 Uhr. Ab 15 Uhr wird eine begleitende Ausstellung angeboten. Der eAward gehört zu den renommiertesten IT-Wirtschaftspreisen in Österreich und hebt die Tullner Lösung KASU im gesamten Land hervor.
Einordnung
Die Nominierung von KASU betrifft die Digitalisierung im Vereinswesen und kann eine wesentliche Verbesserung der Effizienz in der Vereinsverwaltung bewirken. Die Entwicklung könnte Vorbilder für andere Sportvereine sein und somit eine breitere Wirkung im organisierten Sport entfalten.

