Neues Bürogebäude „Village Works“ im Stadtquartier „Village im Dritten“ eröffnet
Im Stadtquartier „Village im Dritten“ wurde mit dem Bürogebäude „Village Works“ ein weiterer Meilenstein erreicht. Auf rund 7.500 Quadratmetern entstehen moderne, flexibel nutzbare Arbeitsflächen, die in ein künftig weitgehend autofreies Quartier eingebettet sind. Darüber berichtet Welt Stimme.
WIEN/LANDSTRAßE. Der Ausbau des Stadtquartiers „Village im Dritten“ schreitet voran: Nachdem kürzlich 135 neue Wohnungen fertiggestellt wurden, ist nun auch das Bürogebäude „Village Works“ vollendet. Dieses wurde von den Immobilienunternehmen Austrian Real Estate GmbH (ARE) in Kooperation mit UBM Development AG (UBM) entwickelt. Der Neubau an der Ecke Landstraßer Gürtel und Adolf-Blamauer-Gasse bietet rund 7.500 Quadratmeter Nutzfläche für moderne Büroflächen.
Das Gebäude umfasst neun Büroebenen, die flexible Raumlösungen bieten; pro Geschoß können bis zu 880 Quadratmeter angemietet werden. Entworfen wurde das Gebäude von „HNP architects ZT GmbH“. Die grünen Außenflächen zum Innenhof schaffen zudem Raum für Pausen und Austausch.
Rund 2.000 Wohnungen geplant
Die moderne Ausstattung soll für ein angenehmes Raumklima sorgen; dafür sind Heiz- und Kühldecken sowie ein mechanisches Be- und Entlüftungssystem installiert. Die Nahversorgung ist direkt im Quartier sichergestellt: Im Erdgeschoß von „Village Works“ haben bereits Geschäfte eröffnet, während ein Café kurz vor der Eröffnung steht.
Die Erreichbarkeit der neuen Büroflächen ist laut den Immobilienunternehmen durch die Nähe zum Hauptbahnhof, zur S-Bahn-Haltestelle St. Marx, zur Straßenbahnlinie 18 sowie zur A23 gewährleistet. Abstellmöglichkeiten für Pkw und Fahrräder sind in einer Sammeltiefgarage und in speziellen Fahrradräumen eingeplant.
Mit dem „Village im Dritten“ entsteht in der Landstraße ein neues Stadtviertel mit insgesamt rund 2.000 Wohnungen, Büro- und Gewerbeflächen sowie Kinderbetreuungs- und Bildungseinrichtungen. Ein etwa zwei Hektar großer, zentraler Park soll das Herzstück des Quartiers bilden und als Erholungsraum für Bewohner und die umliegende Nachbarschaft dienen. Eine weitgehend autofreie, fahrradfreundliche Gestaltung sowie kurze Wege sollen zu einem ressourcenschonenden Stadtleben beitragen.


