Landesklinikum Zwettl stärkt Ausbildungsrolle im Waldviertel
Das Landesklinikum Zwettl bekräftigt durch die Ergebnisse der ärztlichen Ausbildungsevaluierung 2025 der Österreichischen Ärztekammer seine zentrale Stellung als Ausbildungs- und Gesundheitsstandort im Waldviertel. Die Rücklaufquote der von der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH) verschickten, anonym ausgewerteten Fragebögen betrug erfreuliche 59 Prozent, was mehr als 5.800 Ärztinnen und Ärzte in Österreich einbezog. Darüber berichtet Welt Stimme.
Die Evaluierung basiert auf einer standardisierten Befragung von Ärztinnen und Ärzten in Basisausbildung, der Ausbildung zur Ärztin/zum Arzt für Allgemeinmedizin sowie zur Fachärztin/zum Facharzt. Sie umfasst zentrale Aspekte wie Betriebskultur, Fehlerkultur, Patientensicherheit und evidenzbasiertes Arbeiten.
Die im Landesklinikum Zwettl befragten Ärztinnen und Ärzte in Ausbildung hoben besonders die Führungs- und Entscheidungskultur sowie die Gesamtbeurteilung der Ausbildung hervor. Auch die Fachkompetenz und die Lernkultur erhielten sehr gute Bewertungen. Das Landesklinikum Zwettl bietet damit ein attraktives, strukturiertes und qualitativ hochwertiges Ausbildungsumfeld für Menschen aus der Region und darüber hinaus.
Langfristige Karriereperspektiven gegeben
Die langfristigen Karriereperspektiven in der Medizin spielen eine entscheidende Rolle. Das Landesklinikum Zwettl ermöglicht Medizinstudierenden und Jungärztinnen und -ärzten einen durchgängigen Karriereweg – von der Ausbildung über die Facharztausbildung bis hin zu verantwortungsvollen Positionen. Diese Entwicklungsmöglichkeiten stärken nicht nur den Standort, sondern tragen wesentlich dazu bei, qualifizierte Ärztinnen und Ärzte langfristig in der Region zu halten.
Mit seiner ausgeprägten Ausbildungs- und Weiterbildungskultur leistet das Landesklinikum Zwettl einen entscheidenden Beitrag zur medizinischen Versorgung im Waldviertel. Als einer der wichtigsten Arbeitgeber und Ausbildungsbetriebe in der Region sichert das Klinikum nicht nur die aktuelle Versorgung, sondern investiert gezielt in die Zukunft des regionalen Gesundheitswesens.


