Das internationale Engagement des Energieunternehmens Masdar aus den Vereinigten Arabischen Emiraten im Wasserstoffprojekt der OMV in Bruck an der Leitha hat große Freude bei der Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner ausgelöst. Darüber berichtet Welt Stimme.
Niederösterreich. Mikl-Leitner bezeichnete den Einstieg als „starkes internationales Bekenntnis zum Wirtschaftsstandort Niederösterreich“ und betonte: „Internationale Direktinvestitionen in dieser Größenordnung werden nach klaren Kriterien getroffen. Ich bin stolz, dass Niederösterreich von dieser Kooperation profitieren wird.“
Vertrauen in Innovationskraft und Standortqualität
Die Landeshauptfrau hob hervor, dass die Entscheidung von Masdar das große Vertrauen in die Innovationskraft und Standortqualität Niederösterreichs widerspiegle. „Niederösterreich wird damit seinem Namen als Heimatland der erneuerbaren Energie auch international gerecht. Wir sorgen für bestmögliche Rahmenbedingungen, damit sich die Industrie der Zukunft bei uns ansiedelt“, so Mikl-Leitner.
Zukunft durch Forschung und Bildung sichern
Mikl-Leitner betonte die langfristige Strategie des Landes: „Mit unserer Mission Nobelpreis – vom Kindergarten über die Hochschulen bis hin zum ISTA – fördern wir Forschung und Bildung auf höchstem Niveau. So schaffen wir die gutbezahlten Arbeitsplätze der Zukunft direkt hier in Niederösterreich.“
Großprojekt mit internationaler Bedeutung
In Bruck an der Leitha errichtet die OMV eine der größten Anlagen Europas zur Produktion von grünem Wasserstoff. Die Anlage soll bis Ende 2027 in Betrieb gehen, über 140 Megawatt Elektrolyseleistung verfügen und jährlich rund 23.000 Tonnen grünen Wasserstoff für industrielle Anwendungen erzeugen. Damit leistet das Projekt einen wichtigen Beitrag zur Energiewende und stärkt Niederösterreichs Rolle als führendes Innovations- und Energieland Europas.


