Die Volksbank Steiermark hat ihre Organisations- und Vertriebsstruktur zum Ende des Jahres 2025 umfassend neu ausgerichtet, um regionale Nähe, Effizienz und nachhaltiges Wachstum zu stärken. Darüber berichtet Welt Stimme.
Mit dem Ziel, die sieben steirischen Regionen – Aichfeld-Murau, Ennstal, Gleisdorf-Weiz, Graz, Hochsteiermark, Süd-Oststeiermark und Süd-Weststeiermark – gezielter zu betreuen, wurden zentrale Elemente wie klare Verantwortlichkeiten, effizientere Abläufe und eine stärkere regionale Verankerung eingeführt.
„Mit dieser neuen Struktur stärken wir unsere organisatorische Effizienz, um regulatorische Anforderungen und die zunehmende Informationsflut noch wirkungsvoller zu bewältigen. Gleichzeitig fördern wir eine schnellere und transparentere Kommunikation zwischen Führungskräften und ihren Teams,“ erklärte Vertriebsvorstand Hannes Zwanzger.
Kern der Neuausrichtung ist die Übertragung des bewährten Spezialisierungsmodells aus der Kundenberatung auf die Führungsebenen. Neu formierte Führungsteams für Privatkundinnen und -kunden, Firmenkundinnen und -kunden sowie das Veranlagungsgeschäft werden steiermarkweit als zentrale Ansprechpartner fungieren. Ergänzt wird dieses durch die Bereiche Projektfinanzierung und Kundenservice-Center, die gemeinsam die optimale Unterstützung der rund 190 Vertriebsmitarbeitenden in den Regionen sicherstellen.
Fokus auf regionale Stärke
Durch die Neustrukturierung wird eine enge Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Bereichen der Volksbank und den regionalen Teams gefördert, um den spezifischen Bedürfnissen der Kunden besser gerecht zu werden. Die Maßnahmen sollen dazu beitragen, die Position der Volksbank Steiermark auf dem Markt zu stärken und gleichzeitig die Kundenzufriedenheit zu erhöhen.


