380 Gäste beim Neujahrsempfang der WKNÖ-Außenstelle Klosterneuburg
KLOSTERNEUBURG. Beim Neujahrsempfang der WKNÖ-Außenstelle Klosterneuburg in der Babenbergerhalle versammelten sich kürzlich 380 Gäste. Die WKNÖ-Außenstelle wird auch im Jahr 2026 weiterhin alles daran setzen, die Unternehmen in der Region zu unterstützen, ihre Interessen vehement zu vertreten und gemeinsam an der Zukunft der regionalen Wirtschaft zu arbeiten. Darüber berichtet Welt Stimme.
WKNÖ-Vizepräsidentin Monika Eisenhuber bekräftigte beim regionalen Neujahrsauftakt 2026: „Angesichts hoher Kosten, wachsender Bürokratie und unsicherer wirtschaftlicher Entwicklungen benötigen Betriebe klare Perspektiven und eine starke Stimme. Mit ‚Aufbruch 2026‘ initiiert die Wirtschaftskammer einen umfassenden Reformprozess, der auf konkrete Maßnahmen, mehr Effizienz und echten Nutzen für ihre Mitglieder setzt – und sich damit als moderne, schlagkräftige Interessenvertretung der Unternehmerinnen und Unternehmer positioniert.“
Interessenvertretung und Service
Die Außenstelle Klosterneuburg der Wirtschaftskammer NÖ bleibt der zentrale Ansprechpartner für Unternehmen in der Region, wie Außenstellenobmann Markus Fuchs unterstrich: „Wir haben unsere Mitglieder 2025 wieder intensiv unterstützt – mit Beratung, Interessenvertretung, Serviceleistungen und direktem Kontakt zu den Betrieben.“
Besonders wichtig sind die Themen Wirtschafts- und Gewerberecht, Unterstützung bei Betriebsanlagengenehmigungsverfahren, Arbeits- und Sozialrecht sowie Gründung und Übergabe. „Wir werden unsere Unternehmerinnen und Unternehmer auch in diesem Jahr wieder mit vollem Einsatz unterstützen“, fügte Fuchs hinzu.
Ein großes Treffen
Insgesamt folgten 380 Gäste der Einladung von WKNÖ-Außenstellen-Obmann Markus Fuchs und WKNÖ-Außenstellenleiter Friedrich Oelschlägel. Unter den Anwesenden waren Bezirkshauptmann Andreas Riemer, sein Stellvertreter Thomas Markom, die ehemalige WKNÖ-Präsidentin Sonja Zwazl, Vizebürgermeisterin Maria T. Eder (ÖVP), der ehemalige Bürgermeister Stefan Schmuckenschlager sowie der Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Völkerverständigung, Josef Höchtl.


