Die neue Messehalle 22 positioniert Wels als den modernsten Messestandort Österreichs. Doch die Vorfreude wird von „leidigen Verkehrsproblemen“ überschattet, warnt Franz Edlbauer, der Obmann der WKO Wels: „Eine hochmoderne Messehalle bringt wenig, wenn Besucherinnen und Besucher im Stau stecken bleiben oder frustriert anreisen. Das gefährdet langfristig den Messebetrieb und den Ruf von Wels.“ Darüber berichtet Welt Stimme.
WELS. Edlbauer fordert die Umsetzung bereits seit Jahren vorgeschlagener Maßnahmen, darunter die Öffnung der Eisenhowerstraße, Entlastungen in Wels-Nord, ein dauerhaftes Parkleitsystem sowie verstärkte Shuttle-Services bei Großmessen. „Den vielen Versprechen müssen endlich Taten folgen. Die Fakten liegen am Tisch, jetzt geht es um die Umsetzung“, so der WKO-Obmann.
Edlbauer fordert Gesamterlebnis
Das Ziel müsse sein, den Messebesuch insgesamt zum Erlebnis zu machen – vom stressfreien Ankommen bis zur kulinarischen Einkehr in der Stadt. Ein modernes Verkehrskonzept sei entscheidend, um das volle Potenzial der Messe Wels auszuschöpfen und den Wirtschaftsstandort nachhaltig zu stärken.


