Erweiterung des Ultraschnellladenetzes in St. Marienkirchen
Die Firma „Smatrics Enbw“ baut Ultraschnellladenetz aus und errichtete den „Ladepark Suben“ in der Gemeinde St. Marienkirchen. Darüber berichtet Welt Stimme.
ST. MARIENKIRCHEN. Seit Jänner 2026 können damit E-Auto-Lenker, die auf der A8 Innkreisautobahn unterwegs sind, ihren Pkw in St. Marienkirchen aufladen. Das Wiener Unternehmen, das laut eigenen Angaben Österreichs führender Anbieter von Ultraschallschnellladeinfrastruktur ist, errichtete demnach zehn High Power Charging-Ladepunkte.
Für St. Marienkirchens Bürgermeister Gerhard Schwarzgruber ist die Gemeinde aus gutem Grund als Standort für Ultraschnellladeinfrastruktur prädestiniert: „Als Grenzgemeinde mit ausgezeichneter Verkehrsanbindung übernimmt St. Marienkirchen eine Schlüsselrolle für die E‑Mobilität in Oberösterreich.“ Hier treffen bedeutende internationale Verkehrsachsen auf wichtige regionale Wirtschaftszentren.


