Die Schülerinnen und Schüler der beiden dritten Klassen der HAK Deutschlandsberg nahmen im ersten Semester am Projekt „Green KAIT“ teil. Dies ermöglicht ihnen, Ideen zu entwickeln, die die Welt zu einem besseren und grüneren Ort machen sollen. Darüber berichtet Welt Stimme.
DEUTSCHLANDSBERG. In acht Teams wurden Ideen entwickelt, angepasst und schließlich in Form von Businessplänen ausgearbeitet. Dabei erhielten die Schülerinnen und Schüler wertvolle Unterstützung von Barbara Reiter von der FH Joanneum.
Spannende Ideen
Pflanzbehälter aus alten Textilien, eine App zum regionalen Obsttausch, innovativer Öko-Bauschaum oder Yogamatten aus alten Silofolien: Die Geschäftsideen der Teams waren vielfältig und innovativ. Zwei Projekte werden in diesem Schuljahr bereits als Junior Companies umgesetzt: „Race Reborn“, Möbel aus alten Reifen, und „SteirerRiegel“, köstliche Apfelriegel. Die Präsentation der Ideen vor Publikum bildete den Abschluss des Projekts, gefolgt von einem Feedback an die Teilnehmerinnen und Teilnehmer.
Wie geht es weiter?
Die eingereichten Businesspläne werden bewertet. Wenn alle Kriterien erfüllt sind, erhalten die Schülerinnen und Schüler finanzielle Förderungen von der EU. Dies könnte in Zukunft die Umsetzung weiterer unternehmerischer Ideen ermöglichen.
Zu „Green KAIT“
Das Projekt „Green KAIT“ − Kapfenberger Accelerator & Incubator for Green IT − zielt darauf ab, Akteurinnen und Akteure sowie Gründerinnen und Gründer in einem Ökosystem zusammenzuführen. Die Startup-Combo unterstützt Schülerinnen und Schüler dabei, einen grünen Businessplan zu erstellen und finanzielle Förderungen zu erhalten. Somit werden unternehmerischer Geist und Neugründungen gefördert. Bei der Entwicklung ihrer grünen Startup-Konzepte erhalten sie intesive Unterstützung durch Mentoring und Workshops vom ZAT Leoben und Green KAIT Kapfenberg.


