In Wien-Donaustadt hat am Mittwochmittag ein größerer Feuerwehreinsatz stattgefunden, nachdem in einer Siedlung ein Einfamilienhaus in Brand geraten war. Das Feuer breitete sich vom Eingangsbereich über ein Vordach bis in den Dachstuhl aus, bevor es gelöscht werden konnte.
Nach Angaben von Berufsfeuerwehr-Sprecher Gerald Schimpf ging der Alarm um 11.30 Uhr für die Auernheimergasse ein. Die Berufsfeuerwehr musste die Dachkonstruktion öffnen, um die Flammen abzulöschen.
„Ein Einfamilienhaus geriet dort in Brand“, sagte Schimpf. „Das Feuer ist im Eingangsbereich entstanden, hat dann auf ein Vordach und in weiterer Folge auf das gesamte Dach übergegriffen. Wir mussten dann die Dachkonstruktion öffnen und die Flammen ablöschen.“
Durch das rasche Eingreifen konnte laut Feuerwehr bereits um 12 Uhr „Brand aus“ gegeben werden. Verletzt wurde niemand.
Die Einsatzkräfte blieben bis 13.30 Uhr vor Ort, um Nachkontrollen und Nachlöscharbeiten durchzuführen. Die Polizei unterstützte den Einsatz, zudem kam es zu örtlichen Absperrungen und einer Umleitung; die Buslinie 88B der Wiener Linien wurde in Richtung Eßling und Wegmayersiedlung umgeleitet.


