Billa und Billa Plus führen „Stille Stunde“ in Österreich ein
Ab dem 24. Juni wird in allen Filialen von Billa und Billa Plus in Oberösterreich die „Stille Stunde“ eingeführt.
Der Autistic Pride Day am 18. Juni setzt ein Zeichen für die Sichtbarkeit und Wertschätzung von Menschen mit Autismus und Neurodivergenzen. Der Einkauf gestaltet sich für betroffene Personen oft herausfordernd, da Geräusche, helles Licht und hohe Besucherzahlen Stress und Überforderung auslösen können. Um diesen Umständen entgegenzuwirken, reagieren Billa und Billa Plus mit einer Erweiterung ihres Angebots.
Inklusive Einkaufszeit für alle
Während der „Stille Stunde“ wird in den Filialen die Geräuschkulisse minimiert und die Beleuchtung gedimmt, um eine angenehme Einkaufsatmosphäre zu schaffen. Dieses Konzept richtet sich nicht nur an die Städte Linz, Wels und Steyr, sondern auch an kleinere Gemeinden wie Gmunden und Rohrbach. Das Ziel ist es, allen Kundinnen und Kunden ein stressfreies Einkaufserlebnis zu ermöglichen.
Mit der Einführung der „Stillen Stunde“ leisten Billa und Billa Plus einen wichtigen Beitrag zur Sensibilisierung für die Bedürfnisse von Menschen mit Autismus. Diese Maßnahme fördert nicht nur die Zugänglichkeit, sondern auch das Verständnis für neurodivergente Personen in der Gesellschaft.
Einordnung
Die „Stille Stunde“ bietet eine strukturierte Einkaufszeit für Menschen, die durch sensorische Reize belastet werden. Dies verbessert die Einkaufserfahrung für eine oft benachteiligte Gruppe und trägt zur gesellschaftlichen Inklusion von Menschen mit Neurodivergenzen bei.


