Das Team „Skywalker“ vom BRG Steyr Michaelerplatz entwickelt einen innovativen CanSat, der aus einem kompakten Gehäuse mit Sensoren, Motoren und Funktechnik besteht. Dieser Mini-Satellit wird im Rahmen eines Wettbewerbs, dessen Höhepunkt am 8. April stattfindet, vom Ars Electronica Center aus abgeworfen und per Rakete auf 500 Meter Höhe geschossen. Darüber berichtet Welt Stimme.
STEYR. Das Team „Skywalker“, bestehend aus fünf Schülern – Lola, Miriam, Hanna, Michael und Leo – hat die Herausforderung angenommen, einen CanSat zu konstruieren, der sowohl Luftdruck- als auch Temperatursensoren integriert und sämtliche Technik in einer Dose vereint. Die Fertigstellung ist für April angesetzt, der CanSat wird dann mit einer Rakete ins All geschossen. Zu den geforderten Aufgaben gehört die Programmierung der Sensoren, der Bau eines Fallschirms und die Funkübertragung der gesammelten Daten an eine Bodenstation.
Primärmission erledigt
Die Schüler berichten, dass sie die Primärmission erfolgreich abgeschlossen haben und sich nun in der Entwicklungsphase für den Aufstellmechanismus befinden. Zudem testen sie bereits erste Bodenproben. Weitere Fortschritte werden regelmäßig auf ihrem Instagram-Account dokumentiert. Der CanSat muss bis zum großen Abschlusswettbewerb am 8. April bereitgestellt werden, an dem ein Drop-Test im Ars Electronica Center durchgeführt wird. Bei erfolgreichem Bestehen dieses Tests wird die Rakete des TU Wien Space Teams den CanSat auf 500 Meter Höhe bringen. Dort wird er seine Messungen durchführen, und das beste Team wird im Rahmen des Space Engineer for a Day Events der ESA im ESTEC in den Niederlanden teilnehmen.


