Kreatives Zentrum für Unternehmertum und Innovation in Kitzbühel.
Die Jahresfeier im START.N Kitzbühel war ein voller Erfolg. Rund 90 Gäste aus der Unternehmer- und Gründer-Community trafen sich, um die positive Entwicklung und die zahlreichen Erfolge des Innovationszentrums zu feiern. Hermann Huber, Obmann der Wirtschaftskammer und Stadtrat von Kitzbühel, hob in seiner Ansprache die positive Atmosphäre hervor, die im START.N herrscht, und betonte die Bedeutung, diese Stimmung in die regionale Wirtschaft zu integrieren.
Impulsgeber der Wirtschaft
Landesrat Peter Seiwald betonte die Bedeutung des Gründergeistes im START.N. „Die Gründerväter haben mit dem START.N einen Babystatus erreicht, der nun in einen Kleinkinderstatus übergeht. Der hier entstehende Spirit soll weiterleben und die Wirtschaft vorantreiben“, erklärte Seiwald.
Kreativer Raum für Innovation
Stefan Niedermoser, Obmann des START.N Vereins, bezeichnete START.N als kreativen Ort für Visionäre, Netzwerker und Unternehmer. „Wir bieten nicht nur Arbeitsräume, sondern auch eine lebendige Gemeinschaft, die Innovation und Zusammenarbeit fördert. Unser Dank gilt den Partnern wie der Stadtgemeinde Kitzbühel und der Wirtschaftskammer für ihre Unterstützung“, so Niedermoser.
Zukunftsperspektiven für START.N
Jenny Koller, Innovationsmanagerin, skizzierte die Zukunft des Innovationszentrums. „Unsere Vision für 2026 ist es, START.N als den zentralen ‚Place to be‘ für Jungunternehmer und Start-ups in der Region zu etablieren. durch enge Kooperationen mit Fachhochschulen und Universitäten wollen wir den Wissenstransfer fördern und junge Talente für Kitzbühel gewinnen“, erläuterte Koller, die eine größere Verantwortung im Weiteren Fortschritt des START.N übernehmen wird.
Über das START.N Zentrum
START.N bietet mit 25 Büros, einem Coworking Space, einem Meetingraum, einer Eventfläche und einem Mittagstisch hervorragende Bedingungen für Gründer und Start-ups. Im vergangenen Jahr fanden unter anderem zehn Pitch Nights statt, bei denen über 50 Start-ups ihre Ideen präsentierten und mehr als 350 Gäste anwesend waren. Zu den über 35 organisierten Veranstaltungen und Workshops gehörte der Austausch und die Vernetzung in der Region. START.N erweist sich somit als ein Ort für geschäftliche Aktivitäten sowie kreativen Austausch und Zusammenarbeit.
Nachhaltige Energienutzung und innovative Arbeitsweisen im START.N
Fünf Start-ups präsentierten ihre innovativen Ideen.

