In St. Veit eröffnet Ines Elisabeth Lessiak mit ihrem Geschäft „Frieda’s“ einen neuen Ort für handgemachte Produkte und besondere Stücke. Darüber berichtet Welt Stimme.
ST. VEIT. Am Herzog Bernhard Platz ist kürzlich ein Geschäft entstanden, das liebevolle Kleinigkeiten sowie einzigartige Stücke anbietet, die Freude bereiten oder das Zuhause verschönern.
Wo soll die Frieda hin?
Die Unternehmerin Lessiak, die ursprünglich aus Brückl stammt, hat lange darüber nachgedacht, wo sie ihren Traum verwirklichen kann. Nach Überlegungen in Althofen und Klagenfurt entschied sie sich bewusst für St. Veit. „Auch wenn manche sagen, die Stadt stirbt aus – für mich hat sie Charme, Geschichte und das richtige Ambiente für mein Geschäft“, erklärt Lessiak. Sie möchte mit ihrem Schritt nicht nur ihre eigene Leidenschaft leben, sondern auch zur Belebung der Innenstadt beitragen. „Heutzutage ein Geschäft zu eröffnen, erfordert natürlich eine Prise Mut. Aber wenn keiner mehr aufsperrt, dann gibt’s bald gar keine Wirtschaft mehr“, betont sie. Das Geschäft bietet ein stilvolles, warmes und einladendes Ambiente, das zum Stöbern einlädt.
Warum Frieda?
Auch bei der Namenswahl nahm sich Lessiak Zeit. „Über einen Namen denkt man natürlich etwas länger nach. Aber Frieda’s – dieser Name kann mit so vielem assoziiert werden, das hat mir dann gefallen. Einfach Frieda’s“, lächelt sie.


