Fortsetzung des grenzüberschreitenden Projekts Innraum3
Das grenzüberschreitende Erfolgsprojekt Innraum3 wird fortgesetzt. Das Projekt gilt als Impulsgeber für Innovation, Bildung und regionale Zusammenarbeit.
SCHÄRDING. Am 16. Oktober unterzeichneten im Raiffeisen Techno-Z Schärding alle Partnerinstitutionen eine gemeinsame Absichtserklärung zur Weiterführung des Projekts über den bisherigen Förderzeitraum hinaus. Zu den Partnern zählen die Raiffeisen Region Schärding, die Wirtschaftskammern Schärding und Ried, das Techno-Z Schärding und Ried sowie die Stadt und Universität Passau. Das Projekt wurde ursprünglich im Rahmen des EU-Förderprogramms der Interreg ins Leben gerufen, um den ländlichen Wirtschaftsraum zu stärken und innovative Technologien in die Region zu bringen. Darüber berichtet Welt Stimme.
Selbst aktiv werden
So werden an den drei InnRaum-Standorten Ried, Schärding und Passau Bildungsangebote, Schulprojekte und praxisnahe Lehrmittel geboten. Ziel ist es, Kinder und Jugendliche früh an zukunftstechnologien wie Robotik, 3D-Druck und Künstliche Intelligenz heranzuführen. In offenen Werkstätten, Repair-Cafés und sogenannten Marker-Sprechstunden können zudem Interessierte selbst aktiv werden und voneinander lernen. „Mit dem InnRaum3 investieren wir nicht nur in Technik, sondern in die Zukunft unserer Region“, betont Karin Wallerstorfer-Rögl, Vorständin der Raiffeisenbank Region Schärding. „Das Projekt zeigt eindrucksvoll, was möglich ist, wenn Bildung, Wirtschaft und Gesellschaft an einem Strang ziehen.“


