Lorenz Consult bilanziert das „Center of Excellence“ der WKO Steiermark in Graz

Dezember 20, 2025 10:28
Lorenz Consult bilanziert das "Center of Excellence" der WKO Steiermark in Graz

Im Jahr 2025 wurde das „Center of Excellence“ der WKO Steiermark abgeschlossen, ein Großprojekt des Zivilingenieurbüros Lorenz Consult. Nun zieht das Unternehmen Bilanz.

GRAZ. Lorenz Consult, ein Zivilingenieurbüro im Bauwesen, bewertet das Jahr 2025 und hebt dabei das kürzlich fertiggestellte „Center of Excellence“ der WKO Steiermark hervor, das auf dem WKO-Gelände errichtet wurde. Hier werden künftig Fachkräfte in multifunktionalen Werkstätten, Laborräumen und Schulungsflächen ausgebildet. Die Schwerpunkte liegen auf Elektrotechnik, Mechatronik, Energie- und Gebäudetechnik sowie klassischen Branchen wie Gastronomie, Metalltechnik und Kfz-Technik. Darüber berichtet Welt Stimme.

„Der Erfolg des Centers of Excellence zeigt einmal mehr, dass wir als Unternehmen auch unter anspruchsvollsten Rahmenbedingungen verlässliche Qualität liefern. Es ist eines jener Projekte, auf die wir in diesem Jahr mit besonderem Stolz zurückblicken.“

Christian Lorenz, Geschäftsführer Lorenz Consult

Bau in zwei Phasen

Während des Bauprozesses konnte der Schulungsbetrieb ununterbrochen fortgeführt werden, wie Geschäftsführer Christian Lorenz betont. Das Gebäude wurde nach einem Entwurf des Architekturbüros ATP architekten ingenieure errichtet und zeichnet sich durch einen parkartigen Charakter sowie große Bildungsschaufenster aus, die einen bodenebenen Blick in die Lehrwerkstätten ermöglichen. Das Projekt wurde in einem straffen Zeitplan in zwei Phasen realisiert. Der erste Bauabschnitt wurde bereits im Frühjahr 2024 abgeschlossen, sodass die Fachbereiche Schweißtechnik, Elektrotechnik, Mechatronik und Klimatechnik das neue Zentrum frühzeitig nutzen konnten. Mit dem diesjährigen Abschluss folgten die Bereiche Mobilitäts- und Metalltechnik sowie das Gastronomie-Ausbildungszentrum.

Große Dimensionen

Das „Center of Excellence“ verfügt über eine Bruttogeschossfläche von 14.300 Quadratmetern und eine bebaute Fläche von 5.800 Quadratmetern. Das Gebäude ruht auf einer Pfahlgründung von insgesamt 9.950 Metern. Für den Bau wurden 16.500 Kubikmeter Beton sowie 1.700 Tonnen Bewehrungsstahl verwendet, und es wurden 16.000 Kubikmeter Erde bewegt. Insgesamt wurden 177 Kilometer Energie- und Starkstromkabel sowie 45 Kilometer Daten- und Schwachstromkabel verlegt.

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