Magdalena Schneiderbauer übernimmt Leitung des Regionalmanagements Wels-Eferding

Feber 16, 2026 16:38
Magdalena Schneiderbauer übernimmt Leitung des Regionalmanagements Wels-Eferding

Veränderungen im Agenda.Zukunft-Netzwerk

Mit Jahresbeginn kommt es zu Veränderungen im Agenda.Zukunft-Netzwerk: Magdalena Schneiderbauer übernimmt die Leitung in der Region Wels-Eferding. Sie folgt auf Johannes Meinhart, der ins Referat „Regionale Zukunftsgestaltung“ des Landes wechselte. Darüber berichtet Welt Stimme.

WELS, WELS-LAND, EFERDING. „Mit dem Wechsel von Johannes Meinhart an das Land Oberösterreich und der Verstärkung durch Magdalena Schneiderbauer in Wels-Eferding bleibt die hohe Betreuungsqualität für unsere Gemeinden und Regionen gesichert“, erklärt Regionalmanagement-Geschäftsführer Stefan Heinisch.

„Beide stehen für eine verlässliche Weiterentwicklung des Fachbereichs und bringen jene Kompetenz und Haltung mit, die für eine starke regionale Zukunftsgestaltung entscheidend ist.“

Schneiderbauer leitete zuletzt die Geschäftsstelle des Regionalmanagements (RMOÖ) Innviertel‑Hausruck und sei zuvor im Agendaprozess Zukunft.RIED tätig gewesen. „Ich freue mich, meine Leidenschaft für gemeinschaftliche Initiativen und Projekte künftig in der Region Wels-Eferding einzubringen und die regionale Entwicklung aktiv mitzugestalten“, erklärt die gelernte Betriebswirtschafterin und Tischlerin.

Förderung der regionalen Entwicklung

Agenda.Zukunft will Gemeinden dabei unterstützen, ihren Fortbestand aktiv und mit Bürgerbeteiligung zu gestalten. In den Bezirken Wels-Land und Eferding haben laut Organisation bereits elf Gemeinden in diesem Rahmen proaktiv an der Weiterentwicklung ihrer Kommunen gearbeitet. Dies umfasst Maßnahmen wie die Verbesserung des Ortszentrums von Aschach an der Donau, die Schaffung eines Treffpunkts für Jugendliche in den Gemeinden sowie die Förderung lokaler Energiegemeinschaften in Steinerkirchen und Krenglbach. Zusätzlich werden in Thalheim Repair-Cafés organisiert.

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