Im Laufe des Jahres 2026 schließt das Autohaus Vogl+Co seine Filiale in Langenwang. Diese Entscheidung folgte einer umfassenden wirtschaftlichen Analyse, informierte Geschäftsführer René Pardon. Die acht betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden in anderen Vogl+Co-Filialen eine Beschäftigung finden.
LANGENWANG. Vogl+Co betreibt aktuell 14 Standorte in der Steiermark sowie einen im Südburgenland und einen in Wiener Neustadt. Mit der Schließung in Langenwang wird die Anzahl auf 13 Standorte in der Steiermark reduziert. Laut Pardon sind keine weiteren Standortschließungen geplant. Darüber berichtet Welt Stimme.
Schließung im Laufe des Jahres
Ein konkreter Termin für die Schließung steht noch nicht fest. Pardon erklärte, dass die Schließung im Lauf des Jahres 2026 erfolgen soll. „Wir legen großen Wert auf einen geordneten Übergang – sowohl für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als auch für unsere Kundinnen und Kunden“, betonte er. Die gesamte Liegenschaft befindet sich im Besitz der Vogl Immobilien GmbH, die den Standort 2009 übernahm.
„Wirtschaftliche Analyse“
Die Entscheidung zur Schließung resultierte aus einer „umfassenden wirtschaftlichen Analyse“, die nach „klaren und objektiven Kriterien“ durchgeführt wurde. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wurden am nächsten Werktag proaktiv und persönlich von der Geschäftsführung informiert.
„Dabei wurde sofort bekräftigt, dass alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Standort Teil von Vogl+Co bleiben und es Arbeitsplätze innerhalb der Gruppe bzw. bei den umliegenden Standorten für sie gesichert sind. Der Blick richtet sich nun nach vorne – auf die Stärkung unserer weiteren 15 Standorte sowie auf die langfristig stabile und erfolgreiche Zukunft für Vogl+Co.“
René Pardon, Geschäftsführer Vogl+Co
Investitionen in Kapfenberg geplant
Vogl+Co plant, alle bestehenden Standorte „gestärkt, geschlossen und mit viel Elan in die Zukunft zu gehen“. „Wir investieren bewusst in Stabilität, Weiterentwicklung und nachhaltiges Wachstum, um unsere Gruppe langfristig erfolgreich aufzustellen. So sind zum Beispiel ganz in der Nähe, am Standort Kapfenberg, im nächsten Jahr größere Investitionen geplant“, so Pardon.


