Konfrontation mit Arbeitsrechtsfragen: WKNÖ unterstützt Unternehmen
ST. PÖLTEN. Immer mehr Unternehmen sehen sich in Niederösterreich mit Vorwürfen wie unbezahlten Überstunden, falscher Einstufung oder ungerechtfertigten Kündigungen konfrontiert. In solchen Fällen bietet die Bezirksstelle St. Pölten der WKNÖ wertvolle Unterstützung. „Wir beraten Betriebe vor Ort, klären den Sachverhalt und beurteilen die Rechtslage. Wenn nötig vertreten wir die Unternehmen auch vor Arbeits- und Sozialgerichten“, so Bezirksstellenobmann Mario Burger. Unterstützt wird die Bezirksstelle von einer speziellen Arbeitsgerichtsgruppe mit erfahrenen Experten aus ganz Niederösterreich. Diese gebündelte Kompetenz ermöglicht eine professionelle und effiziente Vertretung vor Gericht. Darüber berichtet Welt Stimme.
Erfolgreiche Vertretung
Die Erfolge der Bezirksstelle sind beeindruckend: Rund 80 Prozent aller über die WKNÖ abgewickelten Forderungen werden erfolgreich abgewehrt, während nur ein kleiner Teil der Fälle vor Gericht endet. „Setzt man die Zahl der Verfahren in Relation zu den über 116.000 Mitgliedsunternehmen, zeigt sich deutlich: Rechtsstreitigkeiten sind die Ausnahme. Niederösterreichs Betriebe pflegen ein gutes Verhältnis zu ihren Mitarbeitern und arbeiten erfolgreich zusammen“, betont Burger.
Zusätzlich zur gerichtlichen Vertretung stehen die Experten der Bezirksstelle St. Pölten den Unternehmen jederzeit für arbeitsrechtliche Beratung zur Verfügung. „Unklarheiten lassen sich so oft schon im Vorfeld klären. Bei arbeitsrechtlichen Vorwürfen sollte man möglichst früh mit uns Kontakt aufnehmen. Je schneller wir den Sachverhalt kennen, desto gezielter können die nächsten Schritte geplant werden. Das ist entscheidend für den Erfolg im Verfahren“, empfiehlt Burger.


