König Charles III. gedenkt der 9/11-Opfer in New York
Am Mittwoch wird Großbritanniens König Charles III. in New York der Terroranschläge vom 11. September 2001 gedenken. Zusammen mit Königin Camilla besucht er den Gedenkort für die fast 3.000 Opfer der Anschläge.
Im Vorfeld des Gedenkens betonte Charles am Dienstag in Washington die enge Verbindung zwischen Großbritannien und den USA. Bei seinen Treffen mit US-Präsident Donald Trump hob er den Zusammenhalt mit den europäischen Partnern hervor. „Wir standen damals an eurer Seite. Und wir stehen euch auch heute zur Seite“, sagte er mit Blick auf die Anschläge, die für Amerika und die Welt schmerzliche Auswirkungen hatten.
Am Mittwoch wird der New Yorker Bürgermeister Zohran Mamdani an den Gedenkfeierlichkeiten teilnehmen. Ein Treffen mit Ersthelfern und Angehörigen der 9/11-Opfer steht ebenfalls auf dem Programm der Royals. Zudem wird Charles ein städtisches Projekt für nachhaltige Landwirtschaft besuchen, während Königin Camilla den 100. Geburtstag von Winnie the Pooh in der New York Public Library feiert.
Charles wird außerdem an einer Veranstaltung zu transatlantischen Wirtschaftsbeziehungen mit Investoren und Unternehmern teilnehmen, gefolgt von einem Empfang der britischen und US-amerikanischen Kulturindustrie. Der Staatsbesuch, der am Montag begann, erinnert an das 250. Jubiläum der US-Unabhängigkeit.
Einordnung
Der Staatsbesuch und die Gedenkfeiern verdeutlichen die anhaltende Bedeutung der transatlantischen Beziehungen. Trotz geopolitischer Spannungen bleibt der Austausch zwischen Großbritannien und den USA zentral für bilateralere Themen und die globale Zusammenarbeit.


