Erster Workshop des Innovationsnetzwerks „TrauDi“ in Thaya durchgeführt
In Thaya fand der erste Workshop des neuen Innovationsnetzwerks „TrauDi“ statt. Das Ziel des landwirtschaftlichen Treffens ist es, den Austausch zu innovativen und nachhaltigen Ideen in der Landwirtschaft zu fördern. Darüber berichtet Welt Stimme.
THAYA. Der Auftakt wurde von Florian Hutter vom Zukunftsraum Thayaland geleitet, der das Netzwerk TrauDi vorstellte und einen Überblick über dessen Ziele sowie zukünftige Aktivitäten gab. TrauDi soll verschiedene Akteure in der Region Thayaland miteinander vernetzen und als Plattform für neue Projekte sowie praxisorientierte Innovationen dienen.
Praxiserfahrung weitergegeben
Im Anschluss informierte Biobauer Simon Hinterplattner aus Oberösterreich über den Anbau von Sonderkulturen und die Direktvermarktung seiner sieben Obstkulturen. Der erfahrene Landwirt gewährte interessante Einblicke in seine Arbeit und erläuterte, wie Betriebe mit Vielfalt und regionaler Vermarktung den klimatischen Herausforderungen begegnen können.
Nach einer gemeinsamen Analyse von Leitfragen entwickelte sich innerhalb der Teilnehmer eine angeregte Diskussion, in der zahlreiche Erfahrungen aus der Landwirtschaft ausgetauscht wurden.
Der Auftaktworkshop stellte somit einen gelungenen Start für das Netzwerk TrauDi dar, das künftig regelmäßig Treffen und Fachveranstaltungen für verschiedene Bereiche im Thayaland plant.


