WELS. Die HOGO Gruppe mit Sitz in Wels hat in den letzten zwei Jahrzehnten ein starkes Fundament in der Personaldienstleistung geschaffen und hat sich als verlässlicher Partner für Unternehmen und Arbeitskräfte etabliert. Gegründet im Juni 2006, plant das Unternehmen zum 20-jährigen Jubiläum im Jahr 2026 eine weitere Expansion und setzt dabei auf Wachstum, Innovation sowie Internationalisierung – stets verbunden mit seinen regionalen Wurzeln. Darüber berichtet Welt Stimme.
Zwei Jahrzehnte kontinuierliches Wachstum
Seit der Gründung im Jahr 2006 verzeichnet die HOGO Gruppe ein konstant überdurchschnittliches Wachstum im Sektor. Selbst wirtschaftliche Herausforderungen wie die Corona-Pandemie konnten den Aufwärtstrend nicht nachhaltig bremsen. Obwohl seit 2022 eine leichte Marktabkühlung in der gesamten Branche spürbar ist, bleibt der Rückgang bei HOGO deutlich moderater. Für das Jahr 2026 zeigen die ersten Monate bereits einen klaren positiven Trend, der auf weiteres Wachstum hindeutet.
„Wir haben in den letzten 20 Jahren bewiesen, dass wir Chancen erkennen und konsequent nutzen. Unser Anspruch war es immer, schneller und näher am Kunden zu sein als andere“,
betont Geschäftsführer Stephan Holzleitner.
International wachsen, regional verwurzelt bleiben
Obwohl die HOGO Gruppe stark im österreichischen Markt verwurzelt ist, verfolgt das Unternehmen auch eine aggressive internationale Expansionsstrategie. Neben dem Hauptsitz in Wels betreibt HOGO Standorte in Wien und Gleisdorf sowie in mehreren europäischen Ländern: Langquaid in Deutschland, Győr in Ungarn und Zagreb in Kroatien. Während die Standorte in Győr und Zagreb bisher hauptsächlich auf die Rekrutierung fokussiert waren, nimmt HOGO nun den nächsten strategischen Schritt in Angriff: den Ausbau von Vertrieb und Kundenbetreuung vor Ort, um die Zusammenarbeit mit regionalen Unternehmen zu stärken und nachhaltige Partnerschaften aufzubauen.
„Internationales Wachstum bedeutet für uns nicht nur Expansion, sondern den Aufbau nachhaltiger Beziehungen. Wir wollen in unseren Zielmärkten aktiv mitgestalten und nah an Kunden und Mitarbeitern sein“,
erklärt Rudolf Holzleitner.
Zusätzlich denkt das Unternehmen bereits an weitere Filialeröffnungen.
„Langfristig ist auch eine Filialeröffnung in der Slowakei geplant“,
ergänzt Geschäftsführer Roland Golger.
Digitalisierung als nächster Meilenstein
Ein weiterer Fokus der HOGO Gruppe liegt auf der Digitalisierung. Aktuell wird an der Entwicklung einer eigenen HOGO-App gearbeitet, die im Frühjahr 2026 online gehen soll. Diese App zielt darauf ab, den Matching-Prozess zwischen Arbeitskräften und offenen Stellen erheblich zu verbessern, wobei KI-basierte Funktionen den Vermittlungsprozess unterstützen sollen.
„Schnelligkeit ist einer unserer größten Wettbewerbsvorteile. Mit der neuen App kombinieren wir digitale Innovation mit persönlicher Betreuung und schaffen so einen echten Mehrwert für Kunden und Mitarbeiter“,
sagt Roland Golger.
Menschen im Mittelpunkt
Trotz der technologischen Fortschritte bleibt der Mensch im Mittelpunkt des HOGO-Geschäftsmodells. Langfristige Partnerschaften und persönliche Betreuung sind seit jeher die Basis des Unternehmenserfolgs. Zahlreiche vermittelte Arbeitsplätze und langjährige Kundenbeziehungen belegen das funktionierende Konzept.
Blick nach vorne
Das 20-jährige Jubiläum im Juni 2026 stellt einen bedeutsamen Meilenstein in der Unternehmensgeschichte dar. Für die HOGO Gruppe ist dieses Jubiläum jedoch nicht nur ein Rückblick, sondern auch der Ausgangspunkt für zukünftige Schritte. Mit einer klaren Strategie zur Internationalisierung, Investitionen in digitale Innovationen und einem starken Bekenntnis zu Qualität und Regionalität stellt das Unternehmen die Weichen für die nächsten Jahrzehnte. Diese Kombination aus regionaler Verankerung, internationalem Netzwerk und technologischer Innovation soll sicherstellen, dass Unternehmen und Arbeitskräfte auch in Zukunft schneller und erfolgreicher zusammenfinden.


