Ein Interview in der LehrlingsRundschau gibt Einblick in die Lehrlingsausbildung bei Internorm. Im Mittelpunkt stehen Andreas Schauflinger, leitender Ausbildner Mechatronik am Standort Traun, sowie weitere Ausbildner und ihre Sicht auf Aufgaben, Motivation und Struktur der Ausbildung.
Schauflinger wird im Beitrag als jemand beschrieben, der stets für seine Lehrlinge da ist. Auf die Frage nach den Aufgaben eines Lehrlingsausbildners sagte er: „Die Aufgaben eines Lehrlingsbausbildners umfassen ein breites Spektrum. Der wichtigste Teil ist die mechanische Grundausbildung, die sich über die Lehrjahre verteilt.“
Die Ausbildung verläuft demnach stufenweise: Im ersten Lehrjahr geht es um mechanische Grundkenntnisse, im zweiten um Drehen und Fräsen, im dritten um das selbstständige Erstellen von CNC-Programmen. Schauflinger bezeichnete es außerdem als besonders wichtig, erste Ansprechperson für die Lehrlinge zu sein und offen sowie vertraulich mit Problemen und Sorgen umzugehen.
Wer Lehrlingsausbildner werden will, müsse nach Abschluss der Lehre üblicherweise eine Meisterprüfung ablegen, um ausbildungsberechtigt zu sein, heißt es im Beitrag. Zusätzlich brauche es berufliche Erfahrung, etwa als Abteilungsleiter im erlernten Fach.
Ein neuer Ausbildner namens Herr Lageder sagte, er sei von Internorm beeindruckt gewesen, weil er bei niemandem das Gefühl gehabt habe, unter Druck zu stehen. Er verwies auf die aus seiner Sicht gelebte Familienfreundlichkeit, die lange Tradition und die Produktqualität des Unternehmens.
Internorm beschäftigt dem Interview zufolge derzeit 30 Lehrlinge an drei Standorten. In Traun sind es 18 Lehrlinge in den Lehrberufen Mechatronik, Bürokaufmann/-frau und IT-Systemtechniker/-in. Weitere Lehrstellen nennt der Beitrag in Sarleinsbach sowie in Lannach in der Steiermark.


