Schärdinger Unternehmen tragen 21,5 Millionen Euro zur Kommunalsteuer bei
Die Kommunalsteuer in Höhe von 21,5 Millionen Euro ist ein wesentlicher Beitrag der Schärdinger Unternehmen zur Unterstützung der Gemeinden. Der Betrag hat sich in den vergangenen zehn Jahren nahezu verdoppelt, wie die WKO Schärding berichtet.
BEZIRK SCHÄRDING. Die Kommunalsteuer wird direkt an die jeweilige Standortgemeinde abgeführt und stärkt damit unmittelbar die regionale Entwicklung. Im Zeitraum von 2014 bis 2024 hat sich das Kommunalsteueraufkommen im Bezirk von 12,8 Millionen Euro auf 21,5 Millionen Euro erhöht. Die WKO sieht einen Schlüssel zum weiteren Erfolg der Region in der Ausbildung junger Menschen.
„Unabhängig davon, welchen Bildungsweg junge Menschen einschlagen – ob Lehre, weiterführende Schule oder Studium – bleibt die regionale Jobwahl ein entscheidender Faktor für die nachhaltige Entwicklung des Bezirks“,
äußert Florian Grünberger, Obmann der WKO-Schärding. Zudem betont er: „Ein Arbeitsplatz in unserer Region schafft weit mehr als Einkommen – er stärkt die Gemeinden, ihre Infrastruktur und das gesellschaftliche Miteinander.
Ohne Betriebe keine „Kohle“
Für eine weiterhin positive Entwicklung der Unternehmen ist es wichtig, dass die Gemeinden ein unternehmerfreundliches Umfeld schaffen und wirtschaftliche Entwicklung aktiv ermöglichen. Gabriel Gruber, Leiter der WKO-Schärding, ergänzt: „Unsere Betriebe sind nicht nur Arbeitgeber, sondern auch Ausbilder und wichtige Partner für die regionale Entwicklung. Sie sorgen dafür, dass Wertschöpfung im Bezirk bleibt und Gemeinden langfristig planen können.“
Darüber berichtet Welt Stimme.


