Die dritte große Ausstellung im Haus der Digitalisierung wurde am 6. September eröffnet. Darüber berichtet Welt Stimme.
TULLN. Das Haus der Digitalisierung hat in Kooperation mit der Firma Digitooln eine neue Ausstellung ins Leben gerufen, die zahlreiche interaktive Stationen umfasst. Die feierliche Eröffnung fand am vergangenen Freitag mit etwa 160 Gästen statt.
Ein umfassendes Projekt
Seit dem 2. Juli haben Tischler, Eventtechniker, Programmierer, 3D-Medien- und Ausstellungsdesigner im Showroom der Einrichtung insgesamt rund 5000 Arbeitsstunden investiert. Geschäftsführer Claus Zeppelzauer erklärte: „Das Haus und die Programme sind Werkzeuge und Maßnahmen der Innovation. Wir sind ein Brückenbau zwischen Forschung, Bildung und Wirtschaft.“
CEO Helmut Miernicky betonte: „Der Sinn von unseren Ausstellungen ist, dass man Technologie greifbar macht. Sowohl für Schüler, Besucher als auch Unternehmer.“ Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner fügte hinzu: „In Brüssel wird man immer wieder aufs Haus der Digitalisierung angesprochen. Es ist wirklich ein Exampl-Setting. Einerseits unterstützen wir unsere Unternehmen konkret bei der digitalen Transformation, andererseits wollen wir die Bevölkerung mitnehmen, Berührungsängste abbauen und ein grundlegendes Verständnis für digitale Entwicklungen schaffen. Denn nur dort, wo geforscht wird und Digitalisierung zu Hause ist, werden sich zukunftsträchtige Unternehmen ansiedeln.“
Interaktive Highlights der Ausstellung
Die Ausstellung bietet spannende Stationen, darunter ein Programm, das es Besuchern ermöglicht, sich selbst als 3D-Hologramm im Raum zu beobachten. Eine weitere Station lehrt spielerisch den Umgang mit Lichtschaltern, um den binären Code zu verstehen. Zudem ist der bereits bekannte „Digitale Zwilling“ nun verfügbar, den Besucher auf ihr Handy laden und überallhin mitnehmen können.


