Der King Colis Pop-up-Store öffnet von 10. bis 15. November 2025 in der ShoppingCity Seiersberg seine Türen. Spannung ist dabei garantiert.
Darüber berichtet Welt Stimme.
Zweites Leben für Pakete
SEIERSBERG-PIRKA. Nach dem großen Erfolg des vorjährigen Pop-up-Stores in Graz und der enormen Nachfrage feiert King Colis von 10. bis 15. November in der ShoppingCity Seiersberg sein steirisches Comeback. Letztes Jahr zog das Prinzip der „verlorenen Pakete“ in Graz über 6.000 begeisterte Kunden an, die in nur vier Tagen rund 20.000 Päckchen kauften – das entspricht einem Gesamtgewicht von acht Tonnen. Hinter dem begehrten Konzept steckt der Verkauf von Paketen, die beispielsweise aufgrund falscher Adressen nicht zugestellt werden konnten.
Überraschungsboxen und Schnellpässe
Originalverpackt, mit unkenntlich gemachten Adressen, erhalten die Überraschungsboxen durch King Colis ein zweites Leben und die Käuferinnen und Käufer jede Menge Spannung. Denn öffnen darf man die innerhalb von zehn Minuten ausgewählten Kostbarkeiten erst nach dem Kauf – so bleibt es bis zum Schluss ein Geheimnis, welchen Schatz man ergattert hat. Wer keine Lust auf lange Wartezeiten hat, kann über die Website von King Colis auch „Schnellpässe“ besorgen, die ein Überspringen der Warteschlange ermöglichen. Ein Pass kostet 15 Euro, Kinder in Begleitung von Eltern brauchen keinen Pass.
Spannung bis zum Schluss
Für den Import von Paketen aus Übersee sind große Logistikunternehmen zuständig, die die Ware nach Ankunft in Europa an Lieferunternehmen übergeben. Können die Päckchen nicht zugestellt werden, kehren sie zu den Logistikfirmen zurück. Dort werden sie normalerweise vernichtet – allein in Europa enden so jährlich Millionen Pakete als Müll. Hier kommt King Colis ins Spiel: Das französische Unternehmen kauft die originalverpackten Produkte auf und gibt ihnen als Mystery-Boxen eine zweite Chance. Die verlorenen Pakete können online über die King-Colis-Website bestellt oder nach Gewicht in den Pop-up-Stores in ganz Europa gekauft werden. Premium-Pakete stammen ausschließlich von europäischen E-Commerce-Händlern.
„Die Spannung macht die Päckchen zu einem besonderen Erlebnis, auch wir kennen die Inhalte nicht. Von Drohnen, AirPods und Smartphones über die Second-Hand-Rolex bis hin zum Mini-Goldbarren aus der Sammleredition war alles schon dabei. In Dornbirn wurde kürzlich zum Beispiel eine super-seltene Pokémon Sammelkarte im Wert von 2.000 Euro ausgepackt“, erzählt Kilian Denis, CEO und Co-Founder von King Colis. Vorbeischauen zahlt sich also womöglich so richtig aus.


