Die Oberbank wird am 9. April die endgültigen Ergebnisse für das Geschäftsjahr 2025 vorstellen. Aufgrund eines „sehr zufriedenstellenden operativen Ergebnisses“ schlägt der Vorstand der Hauptversammlung eine Dividendenerhöhung von 1,15 auf 1,35 Euro vor. Darüber berichtet Welt Stimme.
OBERÖSTERREICH. „Das operative Kundengeschäft ist die Stärke der Oberbank, es war auch 2025 wieder sehr zufriedenstellend und wird voraussichtlich das Vorjahresergebnis übertreffen. Wir haben daher im Vorstand beschlossen, der Hauptversammlung eine deutliche Dividendenerhöhung vorzuschlagen, um so unsere Aktionär:innen am Erfolg teilhaben zu lassen“, erklärt Oberbank-Generaldirektor Franz Gasselsberger. Im Vergleich zum Geschäftsjahr 2024 bedeuten die 1,35 Euro eine Erhöhung der Dividende um 0,20 Euro je dividendenberechtigter Aktie.
Ziel bis 2030: Zwei Euro Dividende
„Damit kommen wir unserem in der Hauptversammlung 2025 angekündigten strategischen Ziel bis 2030 – einer stetig steigenden Dividendenzahlung in Richtung zwei Euro pro Aktie – einen weiteren Schritt näher“, so Gasselsberger. Das Konzernergebnis 2025 (vor Steuern) wird voraussichtlich das Vorjahresergebnis leicht übertreffen. Die Gründe dafür sind vor allem das im Vergleich zum Vorjahr deutlich gestiegene Provisionsergebnis, das starke Kreditwachstum und das „exzellente Risikomanagement“.


